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Saison 200923. Oktober 2009 Röbi gewinnt das letzte Rennen der Saison 2009 Letztes
Wochenende fanden in Lignieres die letzten zwei Rennläufe der Saison 2009
statt. Alle
Fahrer waren überrascht über die schlechten, winterlichen Bedingungen in
Lignieres. Minus 2 Grad, nasse Strecke und einen rutschigen nagelneuen Belag.
Jeder der einmal auf einer Rennstrecke war, weis was das heisst. Es war extrem
rutschig und sauglatt. Das
erste Rennen am Morgen war ein Slalom und Röbi beendete diesen bei den
schlechten Verhältnissen auf dem guten dritten Rang. Am
Nachmittag fand dann noch das letzte Sprintrennen der Saison 2009 statt welches
Röbi erneut für sich entscheiden konnte. Trotz
des Sieges im Letzten Rennen reichte es Röbi nicht zum Gesamtsieg und er
klassiert sich hinter Fabio Nassimbeni und vor Pascal Furrer auf dem
hervorragenden zweiten Schlussrang. Nun
freuen wir uns bereits auf die Saisonabschlussfeier welche am 14.11.2009 in Cham
stattfindet. 5. Oktober 2009 Sprint top Slalom flop Dieses
Wochenende reisten wir bei wunderschönem Herbstwetter nach Bresse in
Frankreich. Im
Slalom hat es Röbi erneut nicht geschafft, den ersten Slalomsieg einzufahren
und musste sich mit dem dritten Rang begnügen. In Anbetracht der starken
Konkurrenz ist dies jedoch ein sehr gutes Resultat. Im
Sprint am Nachmittag gab Röbi den Ton an und feierte einen überlegenen Sieg.
Er konnte sogar seine Letztjährige Siegerzeit um ca. eine halbe Sekunde
verbessern. Zufrieden
mit einem dritten Platz und einem Sieg konnten wir die Heimreise unter die Räder
nehmen. Im
Gesamtklassement zeichnet sich immer mehr ab, dass am Schluss der Saison die
Spitze gleich sein wird wie letztes Jahr. „Nassimbeni – Wicki – Furrer“ Die
letzten beiden Rennen der Saison finden am 18.10.2009 in Lignieres statt. Voranzeige: Saisonabschlussfest 14. November 2009 Infos folgen!
6. September 2009 Drei Siege in vier Rennen Am 22. August ging die Reise für zwei Sprintrennen nach Hockenheim. Dieser Rolle konnte er gerecht werden. Überlegen gewann er beiden Sprint Rennen und feierte einen wohlverdienten Doppelsieg. Am Samstag 5. September war dann ein Slalom und ein Sprintrennen in Anneau du Rhin angesagt. In der Meisterschaft belegt Röbi zur Zeit den zweiten Platz hinter dem Vorjahressieger Fabio Nassimbeni welcher durch seine Siege in Das nächste Rennen findet am 04.10.2009 in Bresse (F) statt.
08. Juni 2009 Podestplatz in Romont Wieder einmal hieß es früh aufstehen, da die Rennstrecke in Romont nur bis ca. 07.00 besichtigt werden konnte. Also klingelte bei Röbi morgens um 04.00Uhr bereits der Wecker. An diesem Sonntag morgen waren zwei Trainingsläufe auf dem Programm. Röbi wusste, dass es am Nachmittag evtl. zu Regnen beginnt und der erste Rennlauf entscheidend für die Rangliste sein würde. So versuchte er einen guten ersten Rennlauf zu fahren, was ihm den auch gelang, mit der zweitbesten Zeit hinter Fabio Nassimbeni. Kurz vor dem zweiten Rennlauf kam dann der Regen, die Zeiten konnten nicht mehr verbessert werden und Röbi beendete das Rennen auf dem zweiten Rang. Das nächste Rennen findet am 22.08.2009 in Hockenheim (D) statt.
12. Mai 2009 Wieder kein Sieg in Anneau du Rhin Anneau
du Rhin scheint Röbi einfach nicht zu liegen, erneut konnte er keinen Sieg
feiern. Im hart umkämpften Slalom musste sich Röbi nach mehreren kleinen
Fehlern, mit dem vierten Platz zufrieden geben. Im
Sprint-Rennen am Nachmittag lief es dann etwas besser und Röbi belegte nach 40
Minuten, mit nur 15 hundertstel Rückstand den zweiten Platz. Erster wurde
Pascal Furrer und den dritten Rang belegte Fabio Nassimbeni.
03. Mai 2009 Erneut
dritter im Slalom in Interlaken. Der
2. Mai war nichts für Langschläfer. Frühmorgens um 4.00 Uhr war Tagwach in
Hagendorn und nur eine Viertelstunde später (rekordverdächtig) Abfahrt nach
Interlaken. Um 6.00 Uhr war Röbi bereits mit dem Kickboard auf dem Flugplatz in
Interlaken unterwegs, um die Strecke zu besichtigen. 06.45 bereitmachen und
vorziehen an den Vorstart. 7.00 Uhr Start und eine Stunde später 8.00 Uhr war
bereits alles vorbei. Röbi belegte wiederum den 3 Rang hinter Sieger
Fabio Nassimbeni und dem Zweiten Pascal Furrer. Nach der Preisverteilung um 9.15
Uhr konnten wir es gemütlicher angehen und die Rennen zur Schweizer
Slalommeisterschaft geniessen. Zufrieden fuhren wir am späteren Nachmittag nach
Hause, um den Tag mit einer feinen Pizza und einem (zwei,
drei….)
Gläschen Rotwein ausklingen zu lassen.
27. April 2009 Der Start ist geglückt! Nach
der langen Winterpause ist die Rennsaison 2009 endlich wieder losgegangen. Bei wunderschönem Frühlingswetter reisten wir nach Frauenfeld und freuten uns über einige Fans, welche Röbi lautstark unterstützten. Das Training verlief nicht viel versprechend. Röbi war nur achter im Zwischenklassement. Wie gewohnt konnte er sich jedoch im Rennen steigern und beendete den 1 Slalom der Saison, ohne „Torfehler“ auf dem guten dritten Platz. Das nächste Rennen findet am 2.5.2009 in Interlaken statt. Saison 200828.09.2008
Anneau du Rhin (F) Am frühem Morgen verpatzte Röbi alle drei Rennläufe und wurde am Schluss fünfter in der Slalomwertung. Beim Sprint-Rennen wollte er dann alles besser machen. Es gelang ihm jedoch keine perfekte Runde, da es zuviel Verkehr auf der Strecke hatte. Im Schlussklassement musste er sich mit dem dritten Rang begnügen. Für die Gesammtrangliste der Mini-Challenge werden die beiden schlechtesten Resultate der Saison gestrichen. Da Röbi immer unter den ersten fünf war und sein stärkster Gegner Fabio die letzten zwei Rennläufe in Anneau du Rhin gewinnen konnte muss sich Röbi mit dem zweite Rang in der Mini Challenge 2008 zufrieden geben. Nun freuen wir uns, mit unserem Vizemeister auf eine gelungene Saison bei der Abschlussfeier 2008 anzustossen. Der Termin wird baldmöglichst bekannt gegeben.
23.08.2008 Bresse (F) Wir sind nach Bresse (F) gereist um möglichst viele Punkte für die Meisterschaft zu sammeln. Dies kam jedoch anders als erwartet. Der Slalom am Morgen konnte gefahren werden, jedoch waren die Veranstalter nicht in der Lage, eine Rangliste zu erstellen und so wurde der Slalom nicht gewertet. Im Sprintrennen vom Nachmittag zeigte Röbi eines seiner besten Rennen der Saison und gewann den Sprint überlegen. 3. August 2008 Glück im Unglück Das Desaster bahnte sich bereits bei der Einschreibung zum Slalom von Ambri an. Lange wusste man nicht, ob der Slalom in Ambri stattfindet oder nicht. Den es fehlten die Bewilligungen. Plötzlich ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung hiess es, alles i.O. sofort Anmelden. Wir reisten bereits am Vortag ins Tessin und feierten mit Kollegen den 1. August. Jedoch hatten wir kein gutes Gefühl, was die Veranstaltung betrifft. Den bereits vor einem Jahr in Dijon funktionierte beim Veranstalter „SAR“ so gut wie nichts. Am Samstag morgen als es dann um 9.00h losgehen sollte, fehlte der Rennarzt und die Streckenfunktionäre. Es kam sogar soweit, das die Veranstalter bei den Begleitpersonen der Fahrer nachfragten, ob Sie evtl. gegen Bezahlung Streckenposten machen würden!?! Mit über einer Stunde Verspätung wurden die Trainingsläufe gestartet. Man hätte auch eine Losbox aufstellen können und jeder Fahrer hätte seine Platzierung gezogen. Im Training wurden Pylonen verschoben, umgefahren und Tore ausgelassen. Da es an Stereckenposten fehlte, konnten diese nicht wieder aufgestellt werden. In Rennen ging’s dann etwa im gleich Stil weiter. Auf der Schlussrangliste wurde Röbi als vierter gewertet. Er hätte aber auch zweiter oder dritter sein können, den es wurde erneut diverse Fehler in den Rennläufen nicht berücksichtigt. Der Schaden hält sich aber in Grenzen und Röbi übernimmt erneut die Führung in der Gesamtwertung der Mini-Challenge, mit 10 Punkten Vorsprung auf Pascal Furrer. Das nächste Rennen findet am 24. August 2008 in Bresse (F) statt.
4. Juli 2008 Sprint – Rennen Hockenheim vom 28.06.2008 Röbi übernimmt Gesamtführung Wegen seiner rennsportlichen Vergangenheit zählte Röbi als ehemaliger Schweizermeister in Hockenheim zu den Favoriten. Beim ersten Sprint konnte er dieser Rolle gerecht werden. Röbi vermochte seine Zeiten kontinuierlich zu senken und in der letzten fliegenden Runde mit 2.10.215“ den Sieg nach Hause fahren. Den zweiten Sprint beendete Röbi auf dem guten zweiten Rang und somit übernahm er die Führung im Zwischenklassement der Mini-Challenge 2008. Das nächste Rennen findet am 12. Juli 2008 in Interlaken statt. 11. Juni 2008 Slalom
Romont 8. Juni 2008 Röbi
erneut auf dem Podest Röbi
war bereits im Training vorne dabei und rechnete mit einem Podestplatz. Nach dem
ersten, auf Sicherheit gefahrenen Rennlauf, belegte er einen guten zweiten
Platz. Im zweiten Lauf riskierte Röbi alles und fuhr voll auf Angriff. Röbi
startete erfolgversprechend, rutschte jedoch bei einem Wasserüberlauf leicht ab
und streifte den Randstein. Eine Felge wurde dabei beschädigt und der Sturz der
Vorderachse stimmte nicht mehr. Somit
war der erste Lauf entscheidend. Röbi hatte Glück denn seine Mitkonkurrenten
kamen ihm, im zweiten Lauf sehr nahe. Schlussendlich reichte es jedoch keinem, Röbi
von seinem zweiten Rang zu verdrängen. Das nächste Rennen findet am 28. Juni 2008 in Hockenheim (D) statt. 04. Juni 2008 Slalom und Sprint in Lignières 1. Juni 2008 Das Rennen in Lignières bedeutete für die MINI Challenge eine Premiere. So wurde auf der Piste oberhalb des Bielersees nebst einem Slalom, ein Sprint auf Schweizer Boden ausgetragen. Beim Slalom hatte Röbi Mühe, im anspruchsvollen Mix von engen Torkombinationen und schnellen Abschnitten, den richtigen Rhythmus zu finden. Ohne Torfehler belegte er dennoch den guten 4. Rang. Beim anschliessenden Sprint, es wurden jeweils Dreiergruppen gebildet, die zweimal vier Runden fahren durften, von welcher die schnellste Runde das Schlussklassement ergab, konnte sich Röbi um einen Platz verbessern und erreichte mit seinem 3. Platz einen Podestplatz. Das
nächste Rennen findet am 8. Juni 2008 in Romont statt 22. April 2008 Der Start ist geglückt! Nach der langen Winterpause ist die Rennsaison 2008 endlich wieder losgegangen. Im Slalom Frauenfeld gab es auch zugleich eine Premiere. Röbi teilte sein Mini mit Marc Zügel aus Neuheim, welcher an der Auto-Messe Zug, beim Wettbewerb der Bavaria Auto AG die Teilnahme am Slalom gewonnen hatte. Ebenfalls wurde durch die Bavaria Auto AG ein Ausflug nach Frauenfeld, zum ersten Lauf der Mini-Challenge organisiert. Alle Gäste waren begeistert von der Rennatmosphäre in Frauenfeld. Die Carfahrt, die Eintrittspreise, ein Apéro und das Mittagessen wurde von der Bavaria Auto AG gesponsert. Herzlichen Dank!! Das Rennen beendete Röbi auf dem guten dritten Platz. Auch Marc Zügel konnte mit seiner Leistung zufrieden sein. Konnte er sich doch vom ersten zum zweiten Rennlauf um 4 Sek. verbessern. Das nächste Rennen findet am 1.6.2008 in Lignières statt. Saison 200728. September 2007 Liebe Motorsportfreunde, treue News Leser Als erstes möchten wir uns bei euch entschuldigen, das wir diese Saison die Berichterstattung ein wenig vernachlässigt haben, wir versprechen Besserung für eine evtl. neue Saison 2008. Aber halt zuerst muss ja die Mini Saison 2007 beendet und natürlich gefeiert werden. Aber STOP alles der Reihe nach. Am Samstag 1. Sept. 07 fand ein Slalom und ein Sprintrennen in Dijon (F) statt, welches Röbi nicht in guter Erinnerung blieb. Die Organisation war katastrophal und die Rangliste zum Slalom wurde nach dem Moto, sag mir welchen Platz du haben willst erstellt!?! Wie ihr ja sicher alle wisst, geht es bei einem Slalom darum, den ausgesteckten Kurs so schnell wie möglich und ohne einen Torfehler (Pylonenschiessen) zu absolvieren. Nun gut, Röbi wäre eigentlich auf dem zweiten Platz klassiert. Da es aber sehr schwierig ist, mit ein paar wenigen Streckenposten eine reguläre Veranstaltung zu organisieren und es Piloten gibt, welche dies voll ausnutzen und reklamieren Sie hätten sicher keine Torfehler gemacht und diese dann auch noch auf dem Protokoll gestrichen werden, na ja das ist äusserst fragwürdig………. Zum Schluss wurde Röbi der 4 Platz zugelost und er war natürlich stinke sauer. Mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch startete Röbi am späteren Nachmittag zum Sprint- rennen. Leider konnte er sich nicht richtig konzentrieren und brachte keine vernünftige, schnelle Runde zustande. Zu guter Letzt wurde er auch noch durch einen defekt gebremst und brachte das Sprintrennen mit einem sechsten Platz nach Hause. Bergrennen
Gurnigel 8. Sept. 07 Die Lieblingsstrecke, das Lieblingsrennen, super Wetter, viele Zuschauer, schon oft gewonnen, aber diesmal……. Eventuell lag es noch an der Enttäuschung von Dijon, den diesmal wollte es Röbi nicht gelingen den Sieg heimzufahren. Mit einem 5 Platz konnte er seiner Favoritenrolle nicht gerecht werden. Zwar lagen nur gerade 4-Zehntel zwischen Platz 1 und 5 aber das konnte Röbi nicht trösten. „Ich habe das Auto wieder überfahren“ war sein knapper Kommentar nach dem Rennen. Für welches er sich so viel vorgenommen hatte. Röbi’s Ziel dieses Jahr unter den ersten 5 rangiert zu sein, hat er mit einem 4. Rang erreicht. Nun stehen nur noch ein Slalom und ein Sprintrennen am 6. Okt. 07 in Anneau du Rhin auf dem Programm. In der Schlusswertung zur Mini Challenge 2007 wird sich vermutlich nichts mehr ändern.
28. August 2007 Interlaken nicht erfüllt / Oberhallau souverän Beim Slalom in Interlaken vom 4. August lief es Röbi wieder nicht Wunschgemäss. Eigentlich verwunderlich wenn man bedenkt, dass Röbi in früheren Jahren sehr gerne und gut Slalom fuhr. Aber mit dem Mini will es dieses Jahr einfach nicht gelingen. Nun ja, ein neunter Platz ist doch auch nicht zu verachten, aber natürlich für die Rangierung in der Meisterschaft nicht gerade gut genug. Aber zum Glück gibt es ja noch die Bergrennen und gerade in dieser Disziplin wird es für die Konkurrenten schwierig Röbi das Wasser zu reichen. Am vergangenen Wochenende 25.08.07 stand nun das erste Kräftemessen am Berg auf dem Rennkalender. Wie zu erwarten konnte Röbi seiner Favoritenrolle gerecht werden und fuhr den Sieg nach Hause. Die Veranstaltung in Oberhallau war ein super organisierter Anlass. Bei besten Bedingungen und vielen Zuschauern, ist die Prämiere für den neuen Veranstalter des Bergrennen Oberhallau geglückt. Und das Röbi mit 40 Punkten in der Tasche vom Klettgau zurück in die Innerschweiz reisen konnte hat uns riesig gefreut. Nun sind wir gespannt ob Röbi in Dijon und auf seiner Lieblingsstrecke am Gurnigel dieses super Resultat wiederholen kann. Auf jeden Fall drucken wir Ihm die Daumen und gratulieren recht herzlich zu seinem Erfolg in Oberhallau. Das nächste Rennen findet am 1. September 07 in Dijon (FR) statt.
12. Juli 2007 Röbi gewinnt wieder Rennen ! Endlich
nach einigen Anfangsschwierigkeiten, Angewöhnung an ein neues Auto, geht es
bergauf in der Mini Challenge. Beim Slalom in Romont gab’s für Röbi den
ersten Podestplatz und beim Bergslalom in Reitnau, war Röbi nach dem ersten
Lauf unter den besten fünf klassiert. Leider touchierte er im zweiten Lauf eine
Pylone (nicht schon wieder, ich denke am Saisonabschlussfest werden wir Ihm eine
schenken) welche ihn wieder auf den neunten Schlussrang zurück warf. Ein
neues Wochenende eine neue Strecke „ohne Pylonen“ neues Glück. Beim
Sprintrennen in Hockenheim feierte Röbi seinen ersten Saisonsieg. Auch im
zweiten Lauf war er auf Goldkurs musste sich jedoch Schlussendlich mit Rang zwei
zufrieden geben. Da ihm dummerweise keine Pylone im Weg war, sondern der
Benzinuhrzeiger ziemlich rasch auf „Zero“ stand!! Wir
drucken Röbi nun die Daumen für den kommenden Slalom in Interlaken und wünschen
uns nur eines; bitte, bitte lass die Pylonen stehen.
15. Mai 2007 Circuit de Bresse 06.05.2007 Zum
ersten mal ging Röbi in Bresse, einer neuen Rennstrecke südlich von Dijon an
den Start. Auf dem Programm standen 1 Slalom und 1 Sprintrennen. Beim
ersten Trainingslauf erreichte Röbi eine gute Platzierung doch als der erste
Rennlauf begann streikte sein Mini (Elektronik Probleme). Auf den
zweiten Rennlauf konnte der Mini Cooper wieder zum Laufen gebracht werden, doch
dann machte Röbi einen Fehler. In der Hektik
hatte Röbi den Sicherheitsgurt nicht richtig geschlossen und beim
anbremsen öffnete sich dieser. Röbi rutsche vom Sitz und schoss eine Pylone.
Torfehler = 10 Strafsekunden und ein Slalom zum vergessen. Zweitletzter Platz
auf der Rangliste und ein total demoralisierter Rennfahrer. Doch zum
Glück hat Röbi ein gutes Team im Rücken welche Ihn wieder für das
Sprintrennen motivierten. Beim
Sprintrennen fuhr Röbi einige schnelle Runden. Jedoch gab’s immer mehr
Probleme mit den nachlassenden Bremsen. Einen versöhnlichen Schluss gab’s
dann doch noch, der 8. Platz beim Sprinntrennen gibt Optimismus für das nächste
Rennen.
24. April 2007 Frauenfeld 21. April 2007 Mittelmässiger
Start in die Mini Challenge 2007 Start
zur neuen Saison 2007, auf in ein neues Abenteuer, mit einem neuen Auto in einer
neuen Klasse, mit vielen neuen Gegnern und viel, viel Spannung. Samstag
21.04.2007 Röbi nahm sich die Zeit und ging am Samstag früh um 6:00H nach
Frauenfeld um sich die Strecke per Velo genau anzusehen. Es gibt viel auszuprobieren und zu testen in einer neuen Klasse, mit einem neuen Auto. Und so muss Röbi bereits nach dem Besichtigungslauf Benzin nachfüllen da er nicht genau wusste wie viel Benzin der Mini Cooper S für einen Lauf benötigte. Bereits im 1 Training schoss Röbi die ersten Pylonen (10 Strafsekunden pro Töggel). Im anschliessenden ersten Rennlauf ging Röbi etwas vorsichtiger ans Werk und fuhr eine eher mittelmässige Zeit. Im
zweiten Lauf musste Röbi etwas mehr riskieren und versuchte anzugreifen. Aber
die Zeit war nur um ein paar Hundertstel besser als die vom erste Lauf und so
musste Röbi sich mit Platz 13 von 36 gestarteten zufrieden geben. Wir
wünschen Röbi für die kommenden Rennen mehr Glück. Das nächste Rennen findet am 5.Mai 2007 in Bresse in Frankreich statt.
Saison 2006
12. September 2006 Gurnigel
9./10. September 06 12
Starts - 12 Siege – 1 Streckenrekord! Besser
hätte die Saison 2006 für Röbi nicht laufen können. Bei seinem 12 Start
holte er auf seiner Lieblingsstrecke, dem Gurnigel seinen 12 Sieg, den
definitiven Titel und einen neuen Streckenrekord (seiner Klasse), welcher sicher
einige Jahre bestehen wird. Vom ersten Training an dominierte Röbi seine
Klasse. Bei herrlichem Wetter und vielen Zuschauern wurde toller Motorsport
geboten. Auch unsere Fanclubpräsidentin Marlise Stauffer, lies es sich nicht
entgehen, als eine der ersten Gratulanten, den neuen und alten Schweizermeister
der Tourenwagen vor Ort zu feiern. Herzliche
Gratulation!! Das
letzte Rennen der Saison findet am 17. September 2006 in La Roche – La Berra
statt. Das
Datum der Meisterfeier wird baldmöglichst bekannt gegeben.
29.August 2006 Saint–Ursanne – Les Rangiers 19./20. Aug. / Oberhallau 26./27. Aug. 06 Erfolgreiche
Bergrennen! Im August stehen traditionell zwei Bergrennen hintereinander auf dem Programm. Da ist beim ersten Rennen in Les Rangiers Vorsicht geboten, da bereits am nachfolgenden Wochenende Oberhallau ansteht. Bei beiden Rennen wurde Röbi als Favorit gehandelt. Dieser Rolle wurde er gerecht und gewann beide Bergrennen mit guten sauberen Läufen. In Les Rangiers verpasste er zudem nur knapp den Streckenrekord der Tourenwagen bis 2000ccm. Falls am Gurnigel Röbi wieder gewinnen kann, dürfen wir erneut den Schweizermeistertitel feiern. Also drücken wir Röbi ganz fest die Daumen und wünschen ihm toi, toi, toi!!!! Das vierte Bergrennen findet am 09./10. September 2006 am Gurnigel statt.
30. Juli 2006 Anzère (VS) Nun
geht’s aber richtig zur Sache! Röbi
ging mit gemischten Gefühlen ins Wallis, als er die Startliste seiner Klasse
sah. Zum einen erfreut über starke Konkurrenz, zum zweiten gespannt auf den
direkten Vergleich mit zwei sehr starken Fahrern. Oskar Kuhn welcher auf seiner
Hausstrecke kaum schlagbar schien und Edy Kamm, auf einem gleichen Renault Clio,
2003 Schweizer-meister. Doch Röbi vermochte im Training einigermassen mit den
beiden Routiniers mit zu halten. Am Sonntagmorgen beim ersten Rennlauf, mit der
richtigen Reifenwahl und einem perfekten Lauf, in welchem alles gepasst hat, übernahm
Röbi die Führung. Im zweiten Lauf konnte er sogar noch ein wenig zulegen und
fuhr wieder Bestzeit. Nochmals versuchte die Konkurrenz im dritten Lauf die
Zeiten von Röbi zu eliminieren, welches jedoch nicht gelang. Röbi gewann mit
einem grossen Vorsprung von 2,5 Sek. vor Edy Kamm und Oski Kuhn das Bergrennen
in Anzère.
12. Juli 2006 Hockenheim
(DE) Und
wieder hat sich die Reise gelohnt. Im sehr heissen Motodrom Hockenheimring (DE)
fuhr Röbi in einem riesigen Startfeld von insgesamt 50 Tourenwagen
verschiedener Kategorien. Im ersten Rennen musste er sich mit Startplatz 42 begnügen
und gewann seine Klasse trotz vielen Überrundungen vor Beni Hedinger. Auch im
zweiten Rennen ging alles gut. Hedinger konnte nur in der Startphase mit Röbi
mitgehen, da er den Indystart verschlief. In den folgenden Runden konnte sich Röbi
jedoch absetzen und gewann auch das zweite Rennen klar.
Das erste Bergrennen findet am 22./23. Juli 2006 in Anzère (VS) statt.
15. Juni 2006 Neuland
– Most (CZ) Most?
Auf dieser Strecke ist Röbi noch nie gefahren. Also, zuerst mal auf der
Landkarte nachsehen wo das ist und die Route planen. Alles o.K. es kann
losgehen. Nach 720 km sind wir am Ziel eine schöne Gegend, eine tolle
Rennstrecke und ein gutes Hotel. Aber leider keine Konkurrenz für Röbi am
Start!! Ein trauriger Anblick nur gerade 4 Fahrzeuge und jeder in einer eigenen
Klasse. Das Ziel die „Rennen“ ohne technischen Defekt zu beenden und danach
ein paar Tage Ferien in Prag. Alles hat geklappt, die Rennen sauber
heimgefahren, 20 Punkte auf dem Konto und super Tage in der wunderschönen Stadt
Prag. Röbis Wunsch für künftige Rennen, wieder mehr Gegner! Das nächste Rennen findet am 08./09. Juli 2006 in Hockenheim (DE) statt.
24. Mai 2006 Varano sonnig und warm, wie wir es gerne haben!! Diesmal war’s nicht schwierig um zwei Siege nach Hause zu fahren. Der einzige ernsthafte Konkurrent von Röbi (Beni Hedinger) wechselte in die Klasse bis 1600ccm um so auch zwei Siege zu erreichen. Röbi fuhr auf sicher und setzte sich eigene Ziele. Diese wahren, seinen Klassenflüchtling zu überrunden und seine Rennen ohne Schaden zu beenden. Beides gelang und so konnte Röbi wichtige Punkte für die Meisterschaft sammeln. Das nächste Rennen findet am 03./04. Juni 2006 in Most (CZ) statt.
17. April 2006 Zum Saisonauftakt
Doppelsieg in Dijon!! Wie immer im Frühling, waren die Wetterverhältnisse in Dijon wechselhaft, Regen, Kälte und starker Wind. Leider fehlte für
ein spannendes Rennen die erwartete Konkurrenz. Nur gerade zwei Fahrer, gingen
in der Superserie an den Start. Röbi gewann beide Rennen vor Beni Hedinger und
kann sich 20 Punkte gutschreiben lassen. Das nächste
Rennen findet am 13./14. Mai 2006 in Varano (I) statt.
Bald ist
die Winterpause vorbei und die Vorbereitungen für die Saison 2006 haben
begonnen! Ich habe
mich entschlossen, mit meinem Renault Clio RS, alle Läufe der
Schweizermeisterschaft zu fahren um meinen letztjährigen Schweizermeister Titel
zu verteidigen. Wiederum
werde ich mit meinem Renault Clio RS in der Klasse "SUPER SERIE" bis
2000ccm an den Start gehen. Auf die
Abschlussfeier, natürlich mit allen Sponsoren und Fan - Club Mitgliedern,
werden wir auch dieses Jahr garatiert nicht verzichten. Es würde
mich freuen, wenn mich einige Fans an div. Rennstrecken unterstützen würden. Saison 200521. November 2005 Schweizermeister-Feier Zum ersten mal hatten wir kein Saison Abschlussfest, sondern eine grossartige Meisterfeier, mit einem ausgezeichnetem Nachtessen und einem abwechslungsreichen Programm. Wir freuten uns über die vielen gutgelaunten Gäste. Meine Fan-Club Präsidentin Marliese Stauffer führte durch einen unterhaltsamen und interessanten Abend. Vielen Dank !!
19. September 2005 Geschafft,
der neue Schweizermeister 2005 in der Serie Tourenwagen heisst Röbi Wicki!! In
La Roche-La Berra viel am vergangenen Wochenende die Entscheidung in der
Schweizer Meisterschaft 2005. Nach zwei Läufen war Röbi nur knapp vor Michael
Jufer platziert. Alle warteten gespannt auf den dritte Lauf, welcher die
Entscheidung bringen sollte. Röbi trat mit einem Handikap zum letzten Lauf an.
Die Ölleitung der Servolenkung war plötzlich gerissen und das Oel floss während
der Talfahrt zum Start langsam aus. Bei abtrocknender Piste, konnte er trotzdem
den Sieg nach Hause fahren und hat somit den Schweizermeistertitel vor dem
letzten Rennen der Saison in Hochenkeim sichern können. Wir gratulieren recht
herzlich und freuen uns riesig auf die Meisterfeier am 19. Nov. 05.
13. September 2005 9.
Lauf zur Schweizermeisterschaft 2005 10./11. September 2005 Gurnigel (BE) Das vorletzte Bergrennen der Saison 05 fand auf Röbis Lieblingsstrecke dem Gurnigel statt. Im Samstagtraining bekundete Röbi etwas Mühe mit der Ihm vertrauten Strecke. Michael Jufer mit seinem Honda , sollte sich als stärkster Konkurrent um den Sieg herausstellen. Nachdem am Samstag die Wetterverhältnisse noch akzeptabel waren, goss es am Sonntag wie aus Kübeln. Röbi gelang trotz starkem Regenfall ein sensationeller 1. Lauf. Mit viel Risiko fuhr er bergwärts. "Es war sehr anspruchsvoll, bei einigen Passagen flog ich fast ab.“ Doch das Risiko zahlte sich aus. Der Trainingsieger vom Samstag, Michael Jufer konnte die Zeit von Röbi nicht unterbieten und platzierte sich auf dem zweiten Platz vor Beni Hediger und Oskar Kuhn. Da die Regenfälle immer stärker wurden entschloss sich die Rennleitung das Bergrennen aus Sicherheitsgründen nach dem 1. Lauf abzubrechen. Röbi konnte einen weiteren Sieg feiern. Gespannt sehen wir dem Bergrennen in La Roche – La Berra entgegen. Falls Röbi dort wieder gewinnen kann, dürfen wir am 19. Nov. 05 beim Saisonabschlussfest den Schweizermeister 2005 Röbi Wicki feiern. Also
nochmals Daumen drücken, toi, toi, toi Röbi!!!! Das
nächste Bergrennen findet am 17./18. September La Roche - La Berra (FR) statt
29. August 20058.
Lauf zur Schweizermeisterschaft 2005 27./28. August 2005 Oberhallau (SH) Röbi
unschlagbar! Bei
Sonnenschein und angenehmen Temperaturen wurden wir in Oberhallau, für das
verregnete Rennen in Les Rangiers gebührend entlohnt. Röbi konnte bereits im
Samstagstraining, seine Vorjahreszeiten nach unten korrigieren und als Bester
des Trainings mit einem guten Bauchgefühl, sein verdientes Feierabendbier
geniessen. Für
die Rennläufe am Sonntag, nahm er sich nicht nur den Sieg sondern auch den
Streckenrekord der Superserie vor. Beides konnte Röbi umsetzen, mit dem Sieg
sowie dem neuen Streckenrekord ging ein erfolgreiches Rennwochenende vorbei. Mit
einem bedeutenden Vorsprung auf seine Konkurrenz um den SM-Titel sehen wir den
verbleibenden 4 Rennen zuversichtlich entgegen. Das
nächste Bergrennen findet am 10./11. September am Gurnigel (BE) statt
23. August 20057.
Lauf zur Schweizermeisterschaft 2005 20./21. August 2005 St. Ursanne – Les Rangiers Miserable Wetterverhältnisse in St-Ursanne-Les Rangiers Am vergangenen Wochenende stand für Röbi das zweite Bergrennen der Saison auf dem Programm. Nach einem trockenen Trainingssamstag, an welchem Röbi den Tarif für die Rennläufe am Sonntag bekannt gab, hiess es am Renntag „Land unter“. Ein solches Sauwetter haben wir in den 15 Jahren Rennerei noch nie erlebt. Trotz sehr starkem Regen wurden die ersten Läufe um 7:30H gestartet. Röbi hatte nach einem guten Lauf die Nase vorn und lies sich auch im zweiten Lauf den Sieg nicht mehr nehmen. Da die Wetterverhältnisse immer schlechter wurden, verzichtete die Rennleitung auf den dritten Lauf und brach die Veranstaltung, nach div. Unfällen ab. Das Resultat wird gewertet, da zwei Läufe laut Reglement ausreichen. So hat Röbi als Titelanwärter „Schweizermeister“ einen weiteren Grundstein legen können. Das Nonplusultra der verregneten Veranstaltung, war die Räumung des Fahrerlagers, welches sich zum grössten Teil in eine Wiese befand. Mit Traktoren und 4WD-Fahrzeugen mussten die LKW’s, Wohnmobile und Anhänger aus dem Sumpf gezogen werden. Glücklich über den Sieg werden wir am nächsten Wochenende 27./28. August nach Oberhallau reisen. In der Hoffnung auf gütigeres Wetter.
27. Juli 20056. Lauf zur Schweizermeisterschaft 2005 23./24. Juli 2005 Anzère Kein
Sieg für Röbi beim Bergrennen in Anzère! Die Vorbereitungen für das Bergrennen in Anzère begannen schon früh. Röbi und Priska reisten bereits ende Mai für ein Wochenende ins Wallis, um die Bergstrecke genau anzuschauen und in aller Ruhe abzulaufen. Diese gute Vorbereitung schien sich auszuzahlen. Röbi fuhr bereits im ersten Trainingslauf gleichschnell wie letztes Jahr im Rennen. Nach dem ersten Rennlauf führte Röbi mit einem Vorsprung von ca. 0.7Sek. auf den Vorjahressieger Oskar Kuhn. Im zweiten Lauf passierte jedoch ein kapitaler Schaltfehler. Röbi erwischte beim Hochschalten vom dritten in den vierten Gang, in der Hektik den zweiten Gang. Mit diesem Missgeschick verlor er viel Zeit im zweiten Rennlauf, auf den immer stärker werdenden Oski Kuhn. Mit
dem einsetzenden Regen vor dem dritten Lauf war es nun nicht mehr möglich,
etwas am Klassement zu ändern. Schlussendlich wurde Röbi zweiter mit zwei
Zehntel Rückstand auf Oski Kuhn. Mit dieser Platzierung waren wir auch
zufrieden, denn es hätte ja auch mit einem Motorschaden enden können. Das
nächste Bergrennen findet am 20./21. August in Saint-Ursanne – Les Rangiers
statt
13. Juni 20055. Lauf zur Schweizermeisterschaft 2005
11. Juni 2005 Dijon (F) Der grosse Aufwand scheint sich gelohnt zu haben! Bei schönem Wetter reisten wir am Donnerstag abend nach Dijon. Im freien Freitagstraining, konnte Röbi die Rundenzeiten mit denjenigen vom April vergleichen. Dabei stellte er fest, dass er gleiche Zeiten wie mit dem alten Auto erreichen kann. Das Zeittraining vom Samstag verlief viel versprechend und Röbi erfuhr sich die schnellst Zeit seiner Klasse. Im Rennen musste er sich anfangs gegen den stark fahrenden Beni Hedinger aus Wilchingen zur Wehr setzen. Nach einigen Runden konnte er einen kleinen Vorsprung herausfahren und gewann das Rennen vor Beni Hedinger und Andreas Stucki. Mit diesem Sieg, sind wir dem Saisonziel
„Schweizermeister der Tourenwagen“ einen grossen Schritt näher gekommen. Im
aktuellen Zwischenklassement belegt Röbi zusammen mit Beni Hedinger den ersten
Platz.
02. Mai 2005
3.und
4. Lauf zur Schweizermeisterschaft 2005 30.
April / 1 Mai 2005 Varano
(I)Erfolgreiches Weekend in Varano (I) Nach dem schlechten Saisonstart in Dijon (F) kehrte im sommerlichen Varano Fortuna zurück. Mit gemischten Gefühlen nahmen wir am Freitag morgen 5:00H den Weg Richtung Italien unter die Räder. Da das neue Rennauto erst am Dienstag fertig wurde, hatte Röbi keine Ahnung wie gut das Auto sein würde. Doch schon im Freien Training stellte sich heraus, das keine grossen Unterschiede zwischen dem alten und dem neuen Wagen zu spüren waren. Bei der Startaufstellung zum Samstagrennen, war Röbi nur ein paar Hundertstel hinter seinem stärksten Gegner „Andy Stucki“ auf Platz 2. Dank eines sehr guten Starts konnte sich Röbi gleich in Führung setzen und gab diese auch nach heftiger Gegenwehr von Stucki bis ins Ziel nicht mehr ab. Für das zweite Rennen am Sonntag, stand Röbi sogar auf Pool und fuhr auch das zweite Rennen souverän nach Hause.
Das nächste Rennen findet am 11./12.06.05 in Dijon (F) statt. 09./10. April 20051. Lauf zur Schweizermeisterschaft 2005 / 09./10. April 2005 Dijon Ein Pechschwarzer Saisonauftakt 2005 Bei winterlichen Verhältnissen fand in Dijon (F) das erste Doppelrennen der Saison 2005 auf dem Programm. Röbi ging mit seinem Renault Clio RS in der Serie Tourenwagen SS an den Start. Die Trainings verliefen optimal, das Auto war perfekt für diese Strecke abgestimmt und die Trainingszeiten bestätigten dies. Röbi konnte sich von seinen direkten Konkurrenten über fünf Sekunden distanzieren. Dank dieser tollen Trainingsleistung stand er in der Startaufstellung auf dem neunten Platz, zwischen den schnellsten Tourenwagen mit höherem Hubraum. Doch leider wurde ihm gerade diese Position, zwischen den Hochgetunten Boliden zum Verhängnis. Beim Start wurde Röbi von Rolf Ehrbar in seinem ca. 250-300PS Starken Opel Kadett regelrecht an die Boxenmauer gedrückt. Nach nur gerade 50m war für Röbi das Rennen gelaufen und der Rennwagen nur noch ein Haufen Schrott. Zum Glück konnte Röbi dem demolierten Wagen unverletzt entsteigen. Wir hoffen nun, baldmöglichst ein gleichwertiges Auto erwerben zu können, damit Röbi in drei Wochen in Varano (I) an den Start gehen kann.
Saison 20044.Dezember 2004 Saisonabschluss-FeierDie Saisonabschluss-Feier 2004 war ein gelungener Abend. Wir freuten uns über die vielen gutgelaunten Gäste. Meine Fan-Club Präsidentin Marliese Stauffer gestaltete wiederum einen unterhaltsamen und interessanten Abend. Besten Dank !!
26. September 20049. Lauf zur Schweizer Slalom Meisterschaft 2004 / 25.September 04 Buochs Zum Saisonabschluss 2004 Sieg für Röbi am Slalom Buochs! Bei
winterlichen Verhältnissen, Regen und Kälte, mussten wir nur einmal die Pneus
wechseln. Nämlich von Strassen- auf Regenpneus. Da am Slalom Buochs nur sehr
wenig lizenzierte Fahrer gemeldet waren, wurden vier Trainingsläufe und zwei
Rennläufe absolviert. Die schwierigen Verhältnisse waren nicht optimal für Röbi’s
Renault Clio RS. „Das
Auto hat einfach null Gripp!“ Beklagte sich Röbi nach den ersten beiden
Trainingsläufen. In welchen er hinter Sven Sattler mit seinem Honda Integra
Type R lag. Nachdem wir die Stossdämpfer (Mech. Priska) weicher eingestellt
hatten, kam das Vertrauen in sein Rennauto zurück. Sven Sattler aus Baar, führte
nach dem ersten Rennlauf das Klassement mit 1,2 Sekunden Vorsprung auf Röbi an.
Doch im zweiten Rennlauf wendete sich das Glück zu Gunsten von Röbi und mit
einer Zeit von 1.51.65 konnte er zum Abschluss der Saison 2004 einen weiteren
Sieg einfahren. In
der Schweizermeisterschaft belegt Röbi im Schlussklassement den 9. Platz. In
der Slalommeisterschaft sind die Resultate noch nicht ausgewertet.
14. September 20045. Bergrennen 11./12. September 2004 La Roche – La
Berra 3. Sieg beim 5. Bergrennen der Saison 2004! Da Röbi in La-Roche – La Berra erst zweimal an den Start ging, erhoffte er sich nicht sehr viel von diesem letzten Bergrennen der Saison 2004. Nach den Trainingsläufen am Samstag, sah es auch wirklich nicht danach aus, verlor er doch über 3 Sekunden auf die Schnellsten seiner Klasse. Auch nach dem 1. Rennlauf musste sich Röbi mit Platz 4 zufrieden geben. Da in La Roch – La Berra jedoch 3 Rennläufe ausgetragen werden und die zwei besten Läufe zusammengezählt das Schlussresultat geben, bestand noch immer eine Chance auf eine bessere Klassierung. Mit einem sehr guten 2. und noch viel besseren 3. Lauf konnte Röbi seine Konkurrenten auf die Ehrenplätze verweisen und den obersten Podestplatz sowie den Gruppensieg heimfahren. In
der Schweizermeisterschaft (ca. 250 Konkurrenten) ist Röbi auf dem 9. Platz.
Nicht schlecht, wenn man bedenkt das er keine Rundstreckenrennen gefahren ist. Das
letzte Rennen der Saison 2004 ist ein Slalom welcher am 25. September 2004 auf
dem Flugplatz in Buochs statt findet. Der
Termin für das Saisonabschlussfest wird euch noch bekannt gegeben.
06. September 20044. Bergrennen 04/05. September 2004 am Gurnigel 3. Sieg am Gurnigel knapp verpasst! Bei schönem Spätsommer Wetter und grosser Zuschauerkulisse nahm Röbi den Gurnigel in Angriff. Nach zwei erfolgreichen Wochenenden lief es Röbi auf seiner Lieblinsstrecke am Gurnigel nicht wunschgemäss. Nach den Trainingsläufen noch auf Platz 3 liegend, konnte er sich in den Rennläufen steigern und den zweiten Platz nach Hause fahren. Der relativ kleine Zeitrückstand schrieb er, den nicht mehr ganz optimalen Pneus zu. Der Sieg wäre ohne die kleinen Fahrfehler dennoch möglich gewesen. Trotzdem
hatten wir was zu feiern. Wir konnten mit Balz Kamm auf den
Schweizermeistertitel der Tourenwagen anstossen. „Herzlichen
Glückwunsch Balz“! Leicht
enttäuscht traten wir den Heimweg über den Schallenberg an. Was sich als grosser
Glücksfall herausstellte. Infolge einer Flugveranstaltung in Payern war die
Autobahn Bern-Luzern stundenlang verstopft. Das
nächste Bergrennen findet am 11./12. September in La Roche - La Berra statt.
30. August 20043. Bergrennen 28./29. August 2004 in Oberhallau 2. Sieg für Röbi beim Bergrennen in Oberhallau! Bei sommerlichen Temperaturen wurden am Samstag in Oberhallau zwei Trainingsläufe absolviert. Mit einem Rückstand von ein paar Hundertstels Sekunden, platzierte sich Röbi auf Platz zwei und ging mit einem guten Gefühl und der Chance auf den obersten Podestplatz zum Wohl verdienten Apéro. Das Sonntagswetter zeigte sich wieder einmal wechselhaft und Radwechseln war angesagt. Zuerst von Sliks auf Regenreifen und im letzten Moment, kurz vor dem Start, wieder retour auf Sliks. Bei abtrocknender Piste konnte Röbi seine guten Trainingszeiten vom Vortag noch verbessern und setzte gleich im ersten Rennlauf den Massstab für seine Konkurrenten! Den Sieg liess er sich nicht mehr nehmen und entschied beide Rennläufe mit der Bestzeit für sich. Das nächste Bergrennen findet am 4./5. September am Gurnigel statt. 16. August 2004 2.
Bergrennen 14/15. August 2004 in Les Rangiers Röbi
gewinnt sein erstes Bergrennen der Saison 2004! Nachdem Röbi bereits die drei Trainingsläufen am
Samstag, bei teilweise feuchter Strecke dominierte, liess er sich auch bei den
entscheidenden Rennläufen am Sonntag den Sieg nicht mehr nehmen. Er
deklassierte seine Gegner um über eine Sekunde (pro Rennlauf) auf die Ehrenplätze.
Mit seiner Zeit gewann er nicht nur seine Klasse bis
2000ccm sondern holte sogar den Gruppensieg der Super-Serie.
29.Juli.20041.
Bergrennen 24/25. Juli 2004 in Anzère Endlich ist es soweit! Die Bergrennen in der Schweiz haben begonnen. Röbi ging voll motiviert, nach seinem ersten
Saisonsieg beim Slalom in Interlaken, nach Anzère (VS).
10.Juli 2004
8. Lauf zur
Schweizer Slalom Meisterschaft 2004 / 10. Juli 04 Interlaken
Sorry das wir vom letzten Rennen in Chamblon keinen Bericht geschrieben haben. Aber es war ein Slalom zum vergessen und so haben wir auch vergessen den Bericht in unsere Homepage zu stellen. Ausgerechnet auf der Strecke, welche so richtig auf den Renault Clio zugeschnitten schien, hatte Röbi’s Rennauto einen Getriebeschaden und so musste wieder einmal ein Rennen ohne Sieg abgehackt werden. Was lange wehrt wird endlich gut! Juppi, beim Slalom in Interlaken hat Röbi voll zugeschlagen, nicht nur das er den ersten Sieg einfahren konnte, nein sogar „Gruppensieger“ wurde er. Bravo toll gemacht und weiter so. Das gibt Motivation und Zuversicht für die bevorstehenden Bergrennen, welche zu Röbi’s Lieblingsdisziplin gehören.
Das erste Bergrennen findet am 24./25. Juli 04 in Ayent-Anzere statt
20.Juni 20046. Lauf zur
Schweizer Slalom Meisterschaft 2004 / 20. Juni 04 Ambri
Auch der
vergangene Sonntag brachte Röbi,
kein Glück. Nachdem er im Training mit fast 5 Sekunden hinter Stefan Zbinden
lag, verpatzte er auch die beiden Rennläufe und touchierte, im alles
entscheidenden 2. Lauf die Schikane. Die Front seines Renault Clio wurde dabei
leicht beschädigt. Für die Streckenposten gab es einiges an Arbeit, um die
Strecke von den herumliegenden
Plastikteile zu säubern und die Schikane wieder an den korrekten Platz zu
stellen. Das Fazit dieses Renntages: „ausser Spesen nichts gewesen!“ Der nächste
Lauf findet am 27. Juni 04 in Chamblon statt.
13.Juni 20045. Lauf zur
Schweizer Slalom Meisterschaft 2004 / 13. Juni 04 Romont Viel
Pech für Röbi, schon wieder Sieg für Stefan Zbinden! Auch
an diesem Sonntag gelang es Röbi nicht, seinen ersten Sieg nach Hause zu
fahren. Nach einem mittelmässigen Training und zwei verpatzten Rennläufen
musste sich Röbi mit dem 3. Rang, hinter Stefan Zbinden und dem Routinier Oskar
Kuhn zufrieden geben. Der
nächste Lauf findet am 20. Juni 04 in Ambri statt. 06.Juni 20044. Lauf zur Schweizer Slalom Meisterschaft 2004 / 06. Juni 04 Bière
Schon wieder 2. Platz für Röbi. Da der 4. Lauf der Slalom Meisterschaft in Bière ausgeführt wurde, nahm Röbi den Weg diesmal schon am Samstag Nachmittag unter die Räder, um die für Ihn, neue Strecke genau zu besichtigen. Doch auch diesmal klappte es mit dem ersten Sieg in der Saison 2004 nicht. Nur knapp und mit viel Risiko fahrend (schon wieder flogen die Billonen) musste Röbi den obersten Podestplatz Stefan Zbinden überlassen.
Der nächste Lauf findet am 13. Juni 04 in Romont statt.
16.Mai 20043. Lauf zur Schweizer Slalom Meisterschaft 2004 / 16. Mai 04 Moudon Morgenstund hat Gold im Mund, nach diesem Moto ging es um 4:00H ab Richtung Moudon. Nachdem wir die Wagenabnahme um 6:00H absolviert hatten, gab es in unserem Ex-Wohnmobil, bei Jacqueline und Sven Sattler, einen guten Kaffee. Für Röbi gab es an diesem Sonntag nur ein Ziel „Stefan Zbinden auf seinem Honda Integra R zu schlagen“. Nach den Trainingsläufen sah es jedoch wieder nicht danach aus. Es fehlten fast 2 Sekunden auf den sehr stark fahrenden Honda Piloten. Auch nach dem 1. Rennlauf war noch ein Rückstand von 1.32 Sekunden. Wo ist Röbi? Nach diesem nicht gelungenen 1. Lauf zog sich Röbi zurück um den verpatzten Lauf zu analisieren. „Es kann doch nicht sein, dass ich wieder über 1 Sekunde verliere!“ Im 2. Lauf nahm er volles Risiko auf sich, egal ob Billonen fliegen. Und siehe da, die Rechnung ging nun fast, leider nur fast auf. Mit einem Rückstand von 55-zig Hundertstel konnte Röbi einen 2. Platz nach Hause fahren. Seine Kampfansage für Biere „das ist eine Renault Strecke!“ Drücken wir Ihm die Daumen, währe schön, wenn es endlich klappen würde mit dem ersten Sieg. 08.Mai 20042.
Lauf zur Schweizer Slalom Meisterschaft 2004 / 08. Mai 04 Saanen Und wieder einmal war um 6:00H Tagwach den es stand ein Slalom auf dem Programm. Bei nassem und kaltem Wetter nahmen wir den Weg nach Saanen unter die Räder. Wo uns ein eisiger Wintertag erwartete und die Frage, Sliks oder Regenreifen? Da es für den Besichtigungslauf und die beiden Trainingsläufe nicht schlecht aussah, entschieden wir uns für Sliks. Kurz bevor Röbi zur Startaufstellung aufgerufen wurde, fing es an zu Regnen und wir wechselten wieder auf Regenreifen. Es entstand eine kleine Hektik, damit Röbi den Start zur Besichtigung und den Trainings nicht verpasste. Bei strömendem Regen und heftigen Windböen fegte es Röbi regelrecht von der Piste und er landete in der grünen nassen Wiese. Bei einem Slalom jedoch nicht weiter schlimm, da keine Mauern im Wege stehen. Nach
der Mittagspause trocknete es dank dem Wind rasch ab und auch einige
Sonnenstrahlen liessen sich sehen. Also konnte für die Rennläufe auf Sliks
gewechselt werden. Röbi erwischte einen guten 1. Lauf und wurde zweiter mit
4-zehntel Rückstand auf den Führenden Stefan Zbinden (Honda Integra Typ R).
Das Moto für den 2. Rennlauf hiess „Angriff“. Trotz einem schnelleren Lauf,
konnte Röbi, Stefan Zbinden nicht mehr von der Position 1 verdrängen, da auch
er sich steigern konnte. Mit
einem guten 2. Platz im Sack machten wir uns an diesem Abend auf den Heimweg,
durch den einsetzenden Schneefall. In einer Woche wird es wieder heissen:
Tagwach um …? für den Slalom in Moudon.
26.April 20041. Lauf zur Schweizer Slalom Meisterschaft 2004 / 25. April 04 Frauenfeld Nun hat also die Rennsaison für Röbi begonnen, bei trockenem aber kühlem Wetter wurde in Frauenfeld der 1. Lauf zur Schweizer Slalom Meisterschaft 2004 durchgeführt. Röbi ging mit seinem Renault Clio in der Gruppe Super Serie -2000ccm an den Start. Sein Ziel einen Platz auf dem Podest, hat er mit einem 4. Platz nur knapp verfehlt. Die Umstellung vom Heckantrieb (Mazda MX-5) zum Frontantrieb sowie die nicht ganz optimale Abstimmung des Rennwagens haben eine bessere Klassierung verhindert. Der nächste Lauf findet am 8. Mai 04 in Saanen (BE) statt.
23.Februar 2004Saison 2004
Es wird langsam Frühling und es
krippelt wieder im Bauch!!
Deshalb habe ich mich entschlossen, ein
Rennauto zu kaufen und einige Rennen in der Saison 2004 zu fahren.
Diesmal habe ich einen RENAULT CLIO
gekauft und werde in der Klasse "SUPER SERIE" bis 2000ccm an den
Start gehen.
Mein erstes Rennen 2004 wird der Slalom in
Frauenfeld sein. Erst dann werde ich mich entscheiden, was ich in der
Saison 04 alles bestreiten werde.
Mein grosses Ziel sind die
Schweizer-Bergrennen die ich, wenn möglich, alle in Angriff nehmen werde!
Auch meinen Fan - Club werde ich weiter führen
und auf die Saison - Abschlussfeier, natürlich mit allen Sponsoren
und Fan - Club Mitgliedern, werden wir auch dieses Jahr garantiert nicht
verzichten.
Es würde mich freuen, wenn mich auch
dieses Jahr einige Fans an div. Rennstrecken unterstützen würden.
Saison 200322.März 2003 Pause 2003Da der Mazda Mx-5 Cup im 2003 nicht mehr durchgeführt wurde, und ich mich nicht für eine neue Herausforderung entscheiden konnte, erlaube ich mir im 2003 eine Pause zu machen.
01.März 2003Im Winter wurde es mir fast Langweilig. Ich habe meinen Renn - Mazda gekauft und für die Strasse umgebaut. Das Resultat könnt Ihr in der Rubrik Fotos sehen.
Saison 20029.November 2002 Saisonabschluss-FeierDie Saisonabschluss-Feier 2002 war ein gelungener Abend. Wir freuten uns über die vielen gutgelaunten Gäste. Meine Fan-Club Präsidentin Marliese Stauffer gestaltete wiederum einen unterhaltsamen und interessanten Abend. Besten Dank !!
3. Platz im Mazda Mx-5 Cup 200211-12. Oktober: Hockenheim 3Ryf zum AbschlussBei dem im Rahmen des 3-Stunden-Rennens von Hockenheim stattfindenden 13. Lauf des Mazda-Cups holte Lukas Ryf den achten Sieg in diesem Jahr. Mit diesem Rennen von 50 Minuten Dauer ging nicht nur die Saison 2002 zu Ende, sondern es bildete auch den definitiven Schlusspunkt nach vier Jahren Mazda-MX5-Cup. Der Tenniker Lukas Ryf, der seit Oberhallau als Titelverteidiger feststeht, gab auch beim abschliessenden Cuplauf den Ton an. Ernst Scheidegger vermochte zwar zuerst in seinem Windschatten zu bleiben, dann aber geriet der Oberaargauer zweimal kurz hintereinander auf die Wiese und verlor dabei erheblich Terrain. Als Ryf später bei den Überrundungen den schnellen Porsche im gleichen Feld deutlich weniger galant Platz machte als Scheidegger, riss der Kontakt definitiv ab. Keine Freude an den markenfremden Teilnehmern im Feld hatte auch Röbi Wicki, verlor er doch den möglichen dritten Rang durch eine Kollision mit einem Sportwagen, der beim Überholen zu früh auf die Ideallinie einschwenkte. Mit verbogener Spur lag am Ende nur noch der sechste Platz drin. Ein Opfer dieses Zwischenfalls wurde Daniel Borer. Sein Bremsmanöver überraschte den nachfolgenden Nicolas Jaccoud, der dem Baselbieter ins Heck knallte. Während bei Borer als Folgeschaden das Differential den Dienst quittierte und er frustriert an die Boxen rollte, konnte der Racing-Talents-Preisträger, der zu Beginn durch mysteriöse Motoraussetzer gebremst wurde, unbehelligt weiterfahren. Es gelang ihm, zu Frédéric Girard und Diego Egli aufzuschliessen, die über die gesamte Renndistanz in Tuchfühlung blieben. Schliesslich konnte sich Jaccoud sogar zwischen die beiden schieben, doch in der letzten Runde nützte der routiniertere Zürcher ein Überrundungsmanöver geschickt aus, um den vierten Rang zurück zu erobern. Der Romand Girard war natürlich hoch erfreut über seinen Podestplatz, meinte aber freimütig: “Ich habe bei den vielen Überholmanövern einfach etwas mehr Glück gehabt als Diego“. Für Nicolas Jaccoud war der fünfte Rang vor Wicki und Stefan Wettstein das beste Ergebnis einer Saison, in welcher er viel Talent und Kampfgeist gezeigt hat. Damit auch der zweite Preisträger Elia Menegalli noch zum Fahren kam, absolvierte übrigens der rote MX5 von Mazda Suisse die gesamte Distanz von 3 Stunden. Assistiert vom Journalisten Peter Wyss erreichten die beiden Jungen ohne Probleme das Ziel, während ein weiterer Mazda unter Peter Gschwind und Stefan Arn, die ebenfalls das volle Programm abspulten, wegen eines defekten Auspuffs zusätzliche Boxenhalte einschalten musste. Für Gschwind brachte der Defekt übrigens eine Erklärung, weshalb er zu Beginn derart viel Terrain auf seine Konkurrenten verloren hatte: „Mit gebrochenem Auspuff fuhr ich plötzlich mehrere Sekunden schneller, offenbar war der Katalysator verstopft.“ WertungRennen
Schnellste Runde: Ernst Scheidegger 2'06.247, in Runde 6 8. September: GurnigelRöbi Wicki gewinnt Bergrennen Gurnigel
Wickis zweiter StreichWie eine Woche zuvor in Oberhallau hiess der Sieger des Mazda-Cups erneut Robert Wicki. Mit Rang 2 schaffte der Baselbieter Daniel Borer beim populären Bergrennen im Bernbiet vor beinahe 15'000 Zuschauern das beste Ergebnis der Saison, während der bereits als Gesamtsieger feststehende Lukas Ryf bei einem Schaltfehler viel Schwung verlor und bloss den fünften Platz belegte. Erst mehrere Tage nach dem Rennen von Oberhallau realisierte Lukas Ryf beim Nachrechnen des Punktestands, dass er am Sonntagabend im Schaffhauser Weinland bereits als Gewinner des MX-5-Cups 2002 feststand. Der neuerliche Titelgewinn hinderte den Baselbieter allerdings nicht daran, auf der anspruchsvollen Bergstrecke im Gantrischgebiet voll anzugreifen, was sich am Samstag denn auch in der Trainingsbestzeit vor Diego Egli und Ernst Scheidegger niederschlug. Oberhallau-Sieger Röbi Wicki hatte allerdings den dritten Trainingslauf ausgelassen, um die angeschlagene Zylinderkopfdichtung seines Mazda zu wechseln: „Ich kenne die Strecke gut; daher schien es mir wichtiger, dass sich mein Auto für das Rennen im Topform befindet“. Der Entscheid erwies sich als richtig, denn am
Sonntagmorgen fuhr Bergspezialist Wicki auf der im Wald noch teilweise feuchten
Piste Bestzeit vor Daniel Borer und Diego Egli. Lukas Ryf verschaltete sich
dagegen im unteren Streckenteil und verlor derart viel Schwung, dass er auf Rang
6 relegiert wurde. Im zweiten Durchgang liess es Ryf dann zwar tüchtig fliegen
und fuhr als einziger unter 2’28’’, mehr als die fünfte Position lag
jedoch nicht mehr drin, Der Gurnigel war zwar die Lieblingsstrecke ihres Vaters Fredy, der dort immer noch den absoluten Streckenrekord hält, dennoch fühlte sich Sabine Amweg nicht im Element: „Die mehrfache Rolle in Oberhallau habe ich noch nicht verdaut, und zudem fühlt sich das neue Auto nicht ganz gleich an.“ Racing-Talents-Preisträger Nicolas Jaccoud, der in Oberhallau ebenfalls Schrott gebaut hatte, trat am Gurnigel mit dem ehemaligen MX-5 von Perroud an, den Mazda Suisse innerhalb einer Woche wieder in Schuss gebracht hatte. Nachwehen von seinem Abflug verspürte er zwar nach eigenen Aussagen keine, dafür verhinderten Schaltprobleme bessere Zeiten. WertungRennen
25. August: OberhallauRöbi Wicki gewinnt Bergrennen Oberhallau
|
| Rang | No/ | Nom/Name | Lieu/Ort | Manche/ Lauf 1 |
Manche/ Lauf 2 |
Cumul/ Total |
Ecart/ Rückstand |
| 1 | 781 | Robert Wicki | Hagendorn | 1'41.13 | 1'40.92 | 3'22.05 | |
| 2 | 762 | Lukas Ryf | Tenniken | 1'40.97 | 1'41.22 | 3'22.19 | 0'00.14 |
| 3 | 766 | Ernst Scheidegger | Untersteckholz | 1'41.17 | 1'41.20 | 3'22.37 | 0'00.32 |
| 4 | 767 | Daniel Borer | Füllinsdorf | 1'41.68 | 1'41.05 | 3'22.73 | 0'00.68 |
| 5 | 765 | Frédéric Girard | Orny | 1'41.52 | 1'41.63 | 3'23.15 | 0'01.10 |
| 6 | 769 | Daniel Baumgartner | Eggersriet | 1'42.14 | 1'42.36 | 3'24.50 | 0'02.45 |
| 7 | 776 | Diego Egli | Hagenbuch | 1'42.54 | 1'42.68 | 3'25.22 | 0'03.17 |
| 8 | 770 | Stefan Wettstein | Weinigen | 1'43.26 | 1'43.58 | 3'26.84 | 0'04.79 |
| 9 | 764 | Peter Gschwind | Oberwil | 1'45.61 | 1'45.80 | 3'31.41 | 0'09.36 |
| 10 | 768 | René Werner | Löhningen | 1'45.57 | 1'46.07 | 3'31.64 | 0'09.59 |
| 771 | Sabine Amweg | Ammerswil | 1'43.69 | abandon n. gewertet |
|||
| 777 | Nicolas Jaccoud | Promasens | pas parti n. gestartet |
pas parti n. gestartet |
|||
| 772 | Philippe Waridel | Attinghausen | pas parti n. gestartet |
pas parti n. gestartet |
Einen atemberaubenden Fotofinish setzte es beim zehnten Cuplauf, dem Bergrennen St-Ursanne - Les Rangiers, ab, erreichten doch Lukas Ryf und Ernst Scheidegger genau die gleiche Gesamtzeit. Ryf wurde schliesslich dank des schnellsten Einzellaufs zum Sieger erklärt, und mit nur einer Zehntelssekunde Rückstand belegte Robert Wicki vor dem Trainingsschnellsten Diego Egli Rang 3.
Auf der ultraschnellen Strecke im Jura ging das erste von drei Berg-rennen des diesjährigen Mazda-Cups über die Bühne. Im Training am Samstag gab Diego Egli den Ton an, doch seine deutlich über dem Klassenrekord aus dem Jahr 2000 liegende Bestzeit liess darauf schlies-sen, dass noch nicht alle Konkurrenten ihre Karten aufgedeckt hatten. Während einige Piloten etwas “blufften“, galt es für Cupleader Ryf nach einem heftigen Abflug im Vorjahr, allmählich seine Hemmungen vor dem Parcours abzubauen.
Prompt lag nach dem ersten Durchgang
am Sonntag nicht mehr Egli in Front, sondern der Zuger Robert Wicki und der
Oberaargauer Ernst Scheidegger waren schneller als der Zürcher, der im ersten
Streckenab-schnitt einen Rutscher zu verzeichnen hatte. Mit gut 6/10 sek. Rückstand
konnte auch Lukas Ryf die Tuchfühlung zur Spitze waren. Alle übrigen
Mitstreiter büssten 1,5 Sekunden und mehr ein und der Mazda MX-5 des jungen
Philippe Waridel musste gar nach einem Ausrutscher im Spiegel-rank mit
verbogenen Aufhängungen abgeschleppt werden.
Im zweiten Lauf schnitzerte dann Wicki beim Waldausgang und verlor einiges an
Schwung, während bei Scheidegger im Gegensatz zum ersten Versuch, als sein
Mazda in der Kurvenkombination nach der Tankstelle hinten ausgebrochen war,
alles nach Wunsch verlief. Er wähnte sich schon als Sieger, doch Lukas Ryf
konnte sich im zweiten Durchgang mächtig steigern und erreichte schliesslich in
der Addition beider Läufe genau die gleiche Gesamtzeit wie Scheidegger. Sein
Kommentar: „Bei der Tankstelle hat es super gepasst, und so erreichte ich im
folgenden Streckenabschnitt eine deutlich höhere Geschwindigkeit. Es liegt aber
noch mehr drin, denn an der Stelle, wo ich im letzten Jahr verunfallte, ging ich
immer noch etwas vom Gas.“
Diego Egli hatte zwar den Eindruck, dass ihm der zweite Lauf gut gelungen sei, dennoch rutschte er auf den vierten Platz vor Daniel Borer und Frédéric Girard ab. Sabine Amweg, die Tochter des früheren Schweizer Bergkönigs, hatte mächtig Glück, als sie beim Waldausgang mit hohem Tempo auf die Wiese geriet, nach einem 360°-Dreher aber auf der Strasse zu stehen kam und nur den ersten Gang einzulegen brauchte.
| Rang | No/ | Nom/Name | Lieu/Ort | Manche/ Lauf 1 |
Manche/ Lauf 2 |
Cumul/ Total |
Ecart/ Rückstand |
| 1 | 762 | Lukas Ryf | Tenniken | 2'32.92 | 2'31.77 | 5'04.69 | |
| 2 | 766 | Ernst Scheidegger | Untersteckholz | 2'32.53 | 2'32.16 | 5'04.69 | 0'00.00 |
| 3 | 781 | Robert Wicki | Hagendorn | 2'32.26 | 2'32.53 | 5'04.79 | 0'00.10 |
| 4 | 776 | Diego Egli | Hagenbuch | 2'32.75 | 2'32.11 | 5'04.86 | 0'00.17 |
| 5 | 767 | Daniel Borer | Füllinsdorf | 2'33.79 | 2'32.85 | 5'06.64 | 0'01.95 |
| 6 | 765 | Frédéric Girard | Orny | 2'34.17 | 2'34.54 | 5'08.71 | 0'04.02 |
| 7 | 770 | Stefan Wettstein | Weinigen | 2'35.16 | 2'35.68 | 5'10.84 | 0'06.15 |
| 8 | 777 | Nicolas Jaccoud | Promasens | 2'37.68 | 2'36.83 | 5'11.51 | 0'09.82 |
| 9 | 764 | Peter Gschwind | Oberwil | 2'38.53 | 2'37.76 | 5'16.29 | 0'11.60 |
| 10 | 771 | Sabine Amweg | Ammerswil | 2'36.99 | 2'49.68 | 5'22.67 | 0'17.98 |
| 11 | 772 | Philippe Waridel | Attinghausen | abandon n. gewertet |
pas parti n. gestartet |
Die beiden Rennen zum Mazda MX-5 Cup auf dem kleinen Kurs von Hockenheim lebten vom Duell der beiden Titelfavoriten Lukas Ryf und Ernst Scheidegger. Beinharte, aber faire Positionskämpfe im Mittelfeld bewiesen, dass auch ein Markenpokal mit nur zwölf Autos Motorsport vom Feinsten bieten kann.
Am Freitag hatten alle Fahrer Gelegenheit, sich im freien Training mit dem leicht umgebauten kleinen Kurs von Hockenheim vertraut zu machen. Am Samstag war es dann Ernst Scheidegger, der als Einziger eine Zeit unter 1’17 min erzielte und seinen grossen Rivalen Lukas Ryf um 55 Tausendstelsekunden auf den zweiten Startplatz verwies. Frédéric Girard und Diego Egli belegten die zweite Reihe, Robert Wicki und Peter Gschwind die dritte. Scheidegger nützte die beste Ausgangslage gekonnt aus, führte vom Start weg und lag zeitweise mit mehr als drei Sekunden in Front. «Nach meinem Sieg im letzten Lauf in Hockenheim war ich halt besonders motiviert», versuchte der Oberaargauer seinen souveränen Erfolg über den Meister zu erklären. Dieser wunderte sich, dass er trotz eines fehlerfreien Rennens keine Chance gegen Scheidegger hatte. «Ich fuhr von der ersten bis zur letzten Runde voll, kam aber nicht an Ernst heran.» Eine sehr gute Leistung bot auch Robert Wicki, der am Start zwar zwei Plätze verlor, sich aber in der Folge an Egli und Girard vorbei wieder auf den dritten Platz vorkämpfte. Dabei kam es auch zum einen oder anderen Blechkontakt, der jedoch ohne Folgen blieb. Dies konnte man von Elia Menegalli nicht behaupten. Der Sieger der Mazda-Nachwuchssichtung bei den Nichtlizenzierten stritt sich anfänglich mit Daniel Baumgartner um den vorletzten Platz. Weil er dabei die Reifen seines Mazda vielleicht etwas zu sehr strapazierte und ins Rutschen geriet, verlor der 19-jährige Tessiner in der 10. Runde die Kontrolle über sein Fahrzeug und flog in die Reifenstapel. Zum Glück blieb es bei einer stark eingebeulten Karosserie auf der ganzen linken Seite, so dass der Wagen bald wieder in Ordnung gebracht werden konnte.
Am Sonntagmorgen durften die Mazda-Piloten nochmals zwei Trainingssitzungen absolvieren, um die Startplätze für das zweite Rennen herauszufahren. Diesmal war Ryf etwas schneller als seine Konkurrenten. Mit 1’16,395’’ drehte er die klar schnellste Mazda-Runde des Wochenendes. Auch Scheidegger, Wicki und Girard kamen unter 1’17 min. Auch der zweite Start verlief unfallfrei, doch Ryf schaffte es nicht, seinen engsten Verfolger entscheidend abzuschütteln. Im Gegenteil: Scheidegger riskierte bald einen Angriff, verbremste sich dabei jedoch, Ryf zog nach innen und drängte seinen Gegner am Kurvenausgang etwas nach aussen. Während Ryf diesen Vorfall nicht so dramatisch sah, war Scheidegger im Ziel ziemlich erzürnt und sprach von einer nicht ganz fairen Aktion, bei der sie sich heftig berührt hätten. Ryf fuhr so seinen sechsten Saisonsieg heraus, während Scheidegger durch einen Fehler in der letzten Runde (Dreher in der neuen Schikane) noch den zweiten Platz an Robert Wicki verlor. In der Meisterschaft konnte Ryf den Vorsprung wieder etwas ausbauen, doch da noch vier Rennen ausstehen, davon drei am Berg, und die beiden schlechtesten Resultate abgezogen werden, ist noch alles offen. Dank seiner beiden Podestplätze hat Wicki Diego Egli vom vorläufigen dritten Tabellenrang verdrängen können. Egli, Girard und Borer lieferten sich rundenlang einen beinharten Dreikampf, der die Zuschauer von den Sitzen riss. Ebenfalls viel Applaus erhielt Sabine Amweg, die am Vortag noch zuschauen musste, weil ihr Auto mangels Ersatzteil nach einem Trainingsunfall nicht rechtzeitig repariert werden konnte. Die blonde Aargauerin zeigte viel Kampfgeist und verwies den aus dem Kartsport stammenden Nachwuchsfahrer Philippe Waridel in die Schranken. Weil er in beiden Rennen den Start verhauen hatte, kam Peter Gschwind trotz guter Rundenzeiten nicht mehr über die Plätze 6 und 7 hinaus. Elia Menegalli stritt sich mit Baumgartner und Wettstein lange um den zehnten Platz, bevor er mit Getriebedefekt aufgeben musste.
| Rang | No/Nr | Nom/Name | Lieu/Ort | Temps/Zeit 19 Tours/Runden |
| 1 | 766 | Ernst Scheidegger | Untersteckholz | 24:38.253 |
| 2 | 762 | Lukas Ryf | Tenniken | 24:39.894 |
| 3 | 781 | Robert Wicki | Hagendorn | 24:51.652 |
| 4 | 765 | Frédéric Girard | Baulmes | 24:52.796 |
| 5 | 776 | Diego Egli | Hagenbuch | 24:58.799 |
| 6 | 764 | Peter Gschwind | Oberwil | 25:01.422 |
| 7 | 767 | Daniel Borer | Füllinsdorf | 25:03.176 |
| 8 | 770 | Stefan Wettstein | Weinigen | 25:11.485 |
| 9 | 772 | Philippe Waridel | Attinghausen | 25:12.162 |
| 10 | 769 | Daniel Baumgartner | Bättwil | 25:12.764 |
Nicht gewertet:
| No/Nr | Nom/Name | Lieu/Ort | Tour/Runde |
| 777 | Elia Menegalli | Bellinzona | 9 |
Nicht gestartet:
| No/Nr | Nom/Name | Lieu/Ort |
| 771 | Sabine Amweg | Ammerswil |
Schnellste Runde: Ernst Scheidegger 1:16.933 = 121.570km/h
| Rang | No/Nr | Nom/Name | Lieu/Ort | Temps/Zeit 19 Tours/Runden |
| 1 | 762 | Lukas Ryf | Tenniken | 24:33.921 |
| 2 | 781 | Robert Wicki | Hagendorn | 24:42.861 |
| 3 | 766 | Ernst Scheidegger | Untersteckholz | 24:45.924 |
| 4 | 776 | Diego Egli | Hagenbuch | 24:46.218 |
| 5 | 765 | Frédéric Girard | Baulmes | 24:47.139 |
| 6 | 767 | Daniel Borer | Füllinsdorf | 24:48.236 |
| 7 | 764 | Peter Gschwind | Oberwil | 24:52.495 |
| 8 | 771 | Sabine Amweg | Ammerswil | 25:01.845 |
| 9 | 769 | Daniel Baumgartner | Eggersriet | 25:04.223 |
| 10 | 772 | Philippe Waridel | Attinghausen | 25:06.360 |
| 11 | 770 | Stefan Wettstein | Weinigen | 25:39.502 |
Nicht gewertet:
| No/Nr | Nom/Name | Lieu/Ort | Tour/Runde |
| 777 | Elia Menegalli | Bellinzona | 6 |
Schenllste Runde: Ernst Scheidegger 1:16.714 = 121.917km/h
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Der Oberaargauer Ernst Scheidegger war eindeutig der schnellste Mann auf der französischen Piste von Dijon. Im ersten Lauf kämpfte er sich trotz eines Drehers auf Rang 4 vor, das zweite Rennen gewann er mit deutlichem Vorsprung auf Tabellenleader Lukas Ryf. “Racing Talent“-Preisträger Nicolas Jaccoud erlebte an dieser von grosser Hitze geprägten Veranstaltung ein bewegtes Wochenende.
Im Training holte der amtierende Champion Lukas Ryf jeweils die Pole Position vor Girard, Wicki und Scheidegger. Überholen ist zwar in Dijon kein Problem, bei einem Platz in der ersten Reihe ist jedoch die Chance grösser, dass man ungeschoren durch die Startkurve kommt. So wurde Ernst Scheidegger gleich zu Beginn Opfer einer Rangelei, die ihn an den Schluss des Feldes zurückwarf. Nach einem Rempler von Wicki, der sei-nerseits gestossen worden war, kreiselte er nämlich kurz von der Piste. Ryf verdrängte den gut gestarteten Girard von der Spitze und vermochte sich bald abzusetzen. Hinter Diego Egli hielt sich Nicolas Jaccourd auf dem tollen vierten Platz vor Daniel Borer und Pascal Perroud, die sich ein beinhartes Duell lieferten. Während Borer später wegen eines Motorscha-den ausfiel, kämpfte sich Scheidegger in einer tollen Aufholjagd auf den vierten Platz vor. Jaccoud hatte mit überhitzten Reifen etwas Terrain verloren, der nachfolgende Perroud witterte seine Chance, doch die riskante Attacke endete für beide in den Abschrankungen. Kurz vor Schluss konnte sich Egli an Girard vorbei schieben, und der fünfte Rang hinter Scheidegger ging schliesslich an Röbi Wicki, der sich zu Beginn ebenfalls gedreht hatte.
Während Jaccouds Auto für den zweiten Lauf repariert werden konnte, mussten Perroud und Borer vorzeitig die Heimreise antreten. Lukas Ryf übernahm diesmal vom Start weg das Kommando, Scheidegger tauchte aber bald in seinen Rückspiegeln auf und riss in der sechsten Runde die Führung an sich. Während der Berner einem souveränen Sieg entgegen fuhr, beschränkte sich Ryf darauf, den zweiten Platz gegen das Duo Girard/Egli, das sich wie schon im ersten Lauf hart, aber ausgesprochen fair bekämpfte, zu verteidigen: „für mich hatte klar die Tabellenführung Priorität, und zudem machte mir ein angeschlagenes Radlager Sorgen“. Nach einen guten Start vermochte Wicki das Tempo der Spitzengruppe nicht zu halten und wurde knapp vor Jaccoud Fünfter. Wohl wegen des Unfalls am Vortag hatte der Freiburger das zweite Rennen etwas verhal-tener angegangen und prompt den Anschluss an die Verfolgergruppe verpasst. Wie am Samstag waren die MX-5 von Stefan Wettstein und Sabine Amweg ständig in Tuchfühlung, bis die junge Aargauerin nach einem beherzten Ausbremsversuch im Sand stecken blieb.
Um auf dem ultraschnellen Salzburgring Erfolg zu haben, braucht es Gefühl für hohe Geschwindigkeiten, taktisches Geschick und Mut. Lukas Ryf besitzt alle drei Eigenschaften, und deshalb gewann er in Österreich auch beide Rennen auf überzeugende Weise. Wer auf dieser Strecke mit lang gezogenen Wechselkurven und unechten Geraden Fehler macht, verliert sofort den Anschluss. Ausserdem zahlt es sich aus, den Sog des Vordermanns auszunützen. Mit perfektem Windschattenfahren hätten Ernst Scheidegger und Diego Egli den führenden Ryf unter Druck setzen können, doch offen-sichtlich beherrschten sie dieses Spiel zu wenig.
Obschon im Training etwas weniger schnell als Scheidegger und Egli, gelang es dem amtierenden Meister Lukas Ryf sowohl im trockenen ersten Rennen am Samstag als auch im zweiten Lauf bei starkem Regen, dieses Duo hinter sich zu lassen. Damit konnte der Baselbieter auch die Führung im diesjährigen Mazda-Cup weiter ausbauen. Nicht weniger hart gekämpft wurde in der Verfolgergruppe. Trotz des Handicaps ihrer Trainingspositionen gelang es den beiden Welschschweizern Frédéric Girard und Pascal Perroud am Samstag, sich auf die Ränge 4 und 6 (mit Robert Wicki im Sandwich) vorzuarbeiten. Am Samstag zwar als Vierter abgewunken, aber anschliessend wegen zu geringer Bodenfreiheit am MX-5 disqualifiziert, durfte Daniel Borer diesen Rang am Sonntag behalten. Dahinter gab diesmal Romont-Sieger Wicki knapp das Nachsehen. War die Tochter des früheren Bergkönigs Fredy Amweg bisher eher verhalten ans Werk gegangen, fuhr Sabine als einzige Frau im Feld ausgerechnet auf dieser schnellen Piste stark wie nie zuvor. Nachdem sie am Samstag den tollen siebten Rang erkämpft hatte, musste die junge Aargauerin im zweiten Rennen allerdings schon bald mit einem technischen Problem die Boxen ansteuern.
“Racing Talents“-Preisträger Elia Menegalli bestritt auf dem Salzburgring sein erstes Rundrennen. An Mut und Angriffslust mangelte es ihm keineswegs, doch diese anspruchsvolle Piste erfordert wegen der hohen Tempi viel Feingefühl, und in dieser Hinsicht musste der junge Tessiner noch Lehrgeld bezahlen. Zu aggressive Fahrweise in schnellen Kurven kostet beim Mazda Roadster viel Schwung, und so kam Menegalli in beiden Rennen nicht über den 10. Rang hinaus. Sehenswert war indessen das Duell, das er sich am Sonntag im Regen mit Philippe Waridel lieferte und bei dem er als Sieger hervorging.
1. Lukas Ryf, 9 Runden in 15’47’’165; 2. Ernst Scheidegger 15’50’’671 ; 3. Diego Egli 15’51’’248; 4. Frédéric Girard 15’55’’992; 5. Robert Wicki 15’57’’920; 6. Pascal Perroud 15’58’’817; 7. Sabine Amweg 16’05’’865; 8. Stefan Wettstein 16’25’’141; 9. Philippe Waridel 16’25’’798; 10. Elia Menegali 16’28’’126; 11. Stefan Arn 17’14’’241. Daniel Borer disqualifiziert.
1. Lukas Ryf, 9 Runden in 17’23’’203; 2. Ernst Scheidegger 17’24’’136; 3. Diego Egli 17’25’’983; 4. Daniel Borer 17’26’’591; 5. Robert Wicki 17’35’’189; 6. Frédéric Girard 17’36’’156; 7. Pascal Perroud 17’56’’488; 8. Stefan Wettstein 18’12’’202; 9. Stefan Arn 18’17’’559; 10. Elia Menegali 18’54’’238; 11. Philippe Waridel 19’00’’596. Sabine Amweg aufgegeben.